|
::: WUPPERTAL | 07. November 2007
Erste Wuppertaler Streettour war ein Erfolg
Am Mittwoch, den 07.11.2007 fand bei Hako Sport in Vohwinkel von 9.00 bis 15.00 Uhr die erste Wuppertaler Streettour statt, welche unter dem Motto "Kick racism out" ein klares Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen wollte. Gemeinsam mit der Initiative für Demokratie und Toleranz wurde auch hier wieder Rassismus die rote Karte gezeigt (Kartenaufdruck: Zeig' Rassismus die Rote Karte). In Nordrheinwestfalen wurde die Streettour bereits häufiger durch die Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte NRW in allen Städten durchgeführt, die ein Fanprojekt haben. Dieses Jahr konnte das Wuppertaler Fanprojekt das erste Mal unter Beweis stellen, dass nicht nur die etablierten "Erstligisten"-Fanprojekte ein erfolgreiches Turnier organisieren
können. Nach der Begrüßung aller Anwesenden durch den Sportdezernenten Dr. Stefan Kühn und Marko Martinek, welcher seit Anfang Oktober hauptamtlich die Arbeit des Fanprojektleiters Marco Ginesi unterstützt, trugen 14 Mannschaften aus 10 Schulen einen von Fairness geprägten Kampf um den Titel aus. Und zu gewinen gab es Einiges: Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde, ein Motto-T-Shirt (Kick racism out)und Verpflegung für den Turniertag. Die Finalisten erhielten, ebenso wie nicht vorher angekündigt die beiden letzten Mannschaften, Eintrittskarten für das WSV-Heimspiel gegen Verl, sowie für die Gewinner einen großen Wanderpokal für die Schule. Diese Preise wurden überreicht von den beiden WSV-Spielern Lucas Oppermann und Andreas Kohlhaas. Als Sieger des Turniers ging die Mannschaft "N.N." der Gesamtschule Else-Lasker-Schüler hervor.
Als krönenden Abschluss hat das Fanprojekt Wuppertal für jedes im Turnier geschossene Tor 50 Cent an den Förderverein für Schulmittagessen gespendet. Aufgerundet konnte der Verein 250 Euro für ihre gute Sache entgegennehmen.
|