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::: essen | 23. Oktober 2008
Anpfiff für 26 Schulteams bei „KICK RACISM OUT“
Unter dem Motto „KICK RACISM OUT“ war Essen am Donnerstag, 23.Oktober, Austragungsort eines ganz besonderen Jugendturniers für Schulmannschaften.
In der Fußballhalle goalfever Essen richtete das AWO Fan-
Projekt mit freundlicher Unterstützung der RWE Rhein-Ruhr AG ein Turnier der Streetsoccer-Serie aller NRW-Fanprojekte aus. „Mit diesen seit 2006 organisierten Veranstaltungen in ganz NRW wollen die Fanprojekte die integrativen Möglichkeiten,
die der Fußball bietet, nutzen, um ein klares Zeichen gegen Rassismus zu setzen“, so Claudia Wilhelm und Roland Sauskat vom AWO Fan-Projekt Essen.
Insgesamt hatten sich 26 Essener Schulmannschaften, 18 Jungen- und 8 Mädchenteams, für dieses Turnier angemeldet, die in sechs Gruppen um den Essener „Integrations-Cup“ spielen.
Zur Beginn der Veranstaltung begrüßten neben
RWE-Geschäftsführer Sport Thomas Strunz und Martin Sander, Marketing-Referent der RWE Rhein-Ruhr AG, auch Essens Bürgermeisterin Annette Jäger die Teilnehmer im Alter von 12 bis fünfzehn Jahren.
Die Bürgermeisterin bedankte sich bei AWO-Fan-Projekt, Verein und Sponsor für die Einladung und hob in ihrer Ansprache die Bedeutung des Fair-Play-Gedanken und des respektvollen Miteinanders hervor: „Kick Racism Out steht für multikulturellen Zusammenhalt. Ein gemeinsames Fußballturnier für Jungen und Mädchen unterschiedlicher Herkunft ist ein großartiges Zeichen für Toleranz, vor allem unter Jugendlichen“, so Jäger.
Thomas Strunz und Martin Sander lobten die „großartige Resonanz der Essener Schulen“ und stellten in ihren Grüßen die Freude am Fußballsport in den Mittelpunkt.
„Nicht das Gewinnen, sondern der Spaß am Spiel ist das wichtigste“, gab Strunz den knapp 200 jungen Kickern mit auf den Weg.
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