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::: Regeln
Back to the roots:
Die Streettour "Kick racism out" bringt den Fußball zurück auf die Straße.
Die Regeln?
Nicht mehr als unbedingt nötig.
Teams
5 Spieler sind 1 Soccer-Team: Drei auf dem Platz, zwei zum Einwechseln; fliegender Wechsel ist erlaubt. Einen Torwart gibt’s nicht. Teams ohne einheitliche Kleidung bekommen am Check-In leihweise Leibchen zur besseren Kennzeichnung.
System
Gespielt wird im Turniersystem, der Punktestand entscheidet. Ein Sieg wird mit drei Punkten gewertet, für ein Unentschieden gibt es jeweils einen. Bei Punktegleichstand zählt die Tordifferenz. Sollte auch die identisch sein, entscheidet der direkte Vergleich.
Was es beim Streetsoccer nicht gibt:
Es gibt keine Halbzeitpausen und keine Seitenwechsel – genauso wenig wie Abseits-Regeln oder Schiris. Im Zweifelsfall entscheidet ein neutraler Spielbeobachter über etwaige Strafzeiten.
Sonstige Regeln:
Einwurf: Beim Streetsoccer wird der Ball von der Bande aus eingerollt, mit mindestens 1 m Abstand zum nächsten Gegner.
Seitenaus: Nach einem Aus wird der Ball von der Bande aus eingerollt, s. o.
Kein Aus: Geht der Ball ins Netz und gelangt dann zurück ins Spielfeld, gilt das nicht als Aus; es wird direkt weitergespielt.
Freistoß: Wird von der eigenen Torlinie aus aufs leere Tor des Gegners ausgeführt, aber ohne Anlauf.
Handspiel: Bei Handspiel setzt es einen Freistoß, s. o.
Tore: Sie dürfen nicht durch Einrollen erzielt werden.
Foulspiel: Fair bleiben, denn: Foulen, Grätschen, Treten etc. ist verboten. Wer sich nicht dran hält, fliegt raus. Sofort.
Das Spiel auf dem Court geschieht auf eigene Gefahr! Alle Spielerinnen und Spieler verpflichten sich, die Anmelde-, Turnier- und Spielregeln des Veranstalters zu respektieren.
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19. 09. 2010
DÜSSELDORF
01. 10. 2010
LEVERKUSEN
05. 10. 2010
DUISBURG
28. 10. 2010
ESSEN
17. 10. 2010
KÖLN
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